Berufspraxis-Journal für Psychologische Psychotherapeut*innen
Suizidalität
Psychologische Erklärungsmodelle suizidalen Erlebens und Verhaltens
Überblick und Implikationen
Suizidfokussierte Psychotherapie
Wie die Prävention von Suizidversuchen gelingen kann
Rechtliche Aspekte der Suizidassistenz
Was ist wichtig für Psychotherapeut*innen?
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Somatoforme Störungen – die Bedeutung der Botschaft bestimmt der Empfänger
„nhöSc eärw es, nenw se os cinfaeh rewä“. Wenn Sie dies lesen, kann es Ihnen gehen wie einer Patientin oder einem Patienten, die/der die Übermittlung von Befunden im Normbereich nicht unbedingt freudig begrüßt. Sie oder er erlebt einen „Mismatch“, denn der Behandlungsauftrag lautet nicht: „Beruhige mich und sage mir, dass alles in Ordnung ist“ – sondern: „Finde die Ursache meiner Beschwerden im Somatischen heraus, denn ich bin doch nicht verrückt“. Na ja, schon ein wenig „ver-rückt“, denn glaubhaft erlebte körperliche Beschwerden sind meist sogenannte somatisierte Affektäquivalente. Dass dabei psychische und somatische Beschwerden gleichzeitig vorliegen können, macht das Beschwerdebild anspruchsvoll.
Die Redaktion
Dipl.-Psych. Dr. Johanna Thünker, Psychologische Psychotherapeutin,
Vorsitzende VPP
Dipl.-Psych. Heike Bott, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Mitglied im VPP-Vorstand
Dipl.- Psych. Christel Bentz, Psychologische Psychotherapeutin,
Mitglied im VPP-Vorstand
Jörg Schmidt, verantwortlicher Redakteur, Das Verlagsbüro Andernach









